Cookies auf den Omega Webseiten
Wir verwenden Cookies auf unserer Webseite. Diese Cookies sind für die ordnungsgem??e Funktion der Webseite unerl?sslich. Wenn Sie fortfahren, ohne Ihre Einstellungen zu ?ndern, gehen wir davon aus, dass Sie alle Cookies auf dieser Webseite akzeptieren.Um weitere Informationen zu diesen Cookies zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
SCHLIESSEN
Einkaufswagen  |  Kontakt  | 
Deutschland 07056-9398-0
Internationale Rufnummer++49 (0) 7056-9398-0
10% Rabatt auf Ihre n?chste Online-Bestellung

Füllstandsmessung

Einführung zum Thema Füllstandsmessung

Die Füllstandsmessung ist in vielen Industriezweigen ein integraler Bestandteil der Prozesssteuerung. Die hierzu verwendeten Füllstandsensoren lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen. Sensoren zur punktuellen Füllstandsmessung werden verwendet, um den Füllstand eines Beh?ltnisses auf einer gewünschten H?he zu überwachen. Derartige Sensoren finden meist Verwendung, um einen Alarm auszul?sen, sobald der vorgeschriebene H?chstfüllstand überschritten bzw. Mindestfüllstand unterschritten wird. Sensoren zur kontinuierlichen Füllstandsmessung hingegen sind anspruchsvoller und erlauben die Füllstandüberwachung über die gesamte H?he des Beh?ltnisses. Sie ermitteln den Füllstand kontinuierlich innerhalb des gesamten Messbereichs anstatt nur auf einer einzigen vorgegebenen H?he. Das ausgegebene Analogsignal entspricht dabei direkt dem aktuellen Füllstand des Beh?ltnisses. Zur Einrichtung eines Systems zur Füllstandverwaltung wird das ausgegebene Signal in den Regelkreis der Prozesssteuerung eingebunden und der jeweilige Wert zudem auf einer Anzeige dargestellt.
Tauchheizk?rper
Trennschichtfüllstand-Ermittlung

Weitere Informationen über Füllstandsmessung

Schwimmerschalter

Bei diesen Sensoren zur punktuellen Füllstandüberwachung bewegt sich ein magnetischer Schwimmer mit dem Flüssigkeitsspiegel nach oben oder unten und bet?tigt dabei einen hermetisch abgedichteten, in der station?ren Komponente des Systems befindlichen Reedschalter. Diese unkomplizierte, wartungsarme Ausführung l?sst sich mühelos installieren; minimiert den Einfluss von Erschütterungen, Vibrationen und Druck?nderungen und eignet sich zudem für diverse Medien. Der Reedschalter kann als einpoliger ?ffner/Schlie?er (SPST) oder einpoliger Wechsler (SPDT) ausgeführt sein.

Berührungslose Ultraschallsensoren für Füllstandsmessungen

Typische Vertreter dieser Sensorgattung bestehen aus einem Signalprozessor für die Analogsignale, dem Mikroprozessor, einem BCD-Schalter zur Bereichseinstellung sowie einem Ausgangstreiber. Zum Abstrahlen des Ultraschallsignals auf die Flüssigkeitsoberfl?che werden die Sendesignale zusammen mit einem Taktsignal vom Mikroprozessor über den Signalprozessor an den Sensor geführt. Der Sensor nimmt das von der Flüssigkeitsoberfl?che reflektierte Signal auf und leitet dieses Signal zurück an den Mikroprozessor, der daraus den Abstand zwischen Sensor und Flüssigkeitsspiegel berechnet. Durch die regelm??ige Aktualisierung der empfangenen Signale kann der Mikroprozessor dann Mittelwerte für den Füllstand bestimmen.

Bei einem Sensor zur kontinuierlichen Füllstandsmessung wandelt der Mikroprozessor den gemittelten Wert linear in ein dem Flüssigkeitspegel entsprechendes Analogsignal zwischen 4 und 20 mA um. Kehrt das Echo vom Flüssigkeitsspiegel nicht binnen acht Sekunden zum Sensor zurück, so sinkt das Analogsignal auf einen Wert unter 4 mA ab. Dies signalisiert einen unterschrittenen Mindestfüllstand bzw. ein leeres Rohr. Bei einem Sensor zur punktuellen Füllstandsmessung vergleicht der Mikroprozessor den gemittelten Wert mit der Einstellung des BCD-Bereichsschalters und bet?tigt ein Ausgangsrelais zur Anzeige einer H?chstfüllstandüber- bzw. Mindestfüllstandunterschreitung. Ein Signalverlust von mehr als acht Sekunden hebt die Bet?tigung des Relais auf und setzt es auf seinen ursprünglichen Zustand zurück. Die Elektronik sieht eine Verz?gerung von einer halben Sekunde vor, um den eventuellen Einfluss von Wirbeln an der Oberfl?che der Flüssigkeit zu minimieren.

Berührungsbehaftete Ultraschallaufnehmer für Füllstandsmessungen

Ein in derartigen Sensoren integriertes, energiesparendes Ultraschallger?t erm?glicht die punktuelle Messung des Flüssigkeitsspiegels. Da berührungsbehaftete Ultraschallaufnehmer fest installiert sind und über einen eigenen Transistorverst?rker verfügen, kommen sie ohne bewegliche Teile und Kalibrierung aus. Zudem sind sie normalerweise mit Anschlüssen für die Stromquelle und externe Steuerungen ausgestattet. Innerhalb des Sensors durchquert das Ultraschallsignal einen 12,7 mm (1/2 Zoll) breiten Spalt. Ist dieser mit Flüssigkeit gefüllt, erfolgt eine entsprechende Bet?tigung der Relais. Die für die Messung des Flüssigkeitspegels relevante Stelle befindet sich bei horizontal montierten Sensoren auf halber Strecke des Spalts, bei vertikal montierten Sensoren dagegen am oberen Ende des Spalts. Sinkt der Füllstand unter diese relevante Stelle, so schw?cht sich das Ultraschallsignal ab, bis das Relais schlie?lich wieder auf seinen ursprünglichen Zustand zurückgesetzt wird.

Solche Sensoren kommen zur automatischen Bet?tigung von Pumpen und Magnetventilen sowie zur Ausgabe von Alarmsignalen bei über-/Unterschreitung festgelegter Grenzfüllst?nde in Tanks und Rohren zur Anwendung. Zur Befüllung und Entleerung von Tanks sowie zur Dosierung von Flüssigkeiten w?ren jeweils zwei dieser Sensoren notwendig. Sie eignen sich für die meisten Flüssigkeiten, denn sie sind unempfindlich gegenüber Ablagerungen, Tr?pfchen, Sch?umen und D?mpfen. Allerdings k?nnen Flüssigkeiten mit hohem Luftgehalt sowie solche, bei denen aufgrund ihrer Viskosit?t eine Verstopfung des Spalts im Sensor m?glich ist, Probleme bereiten.

Kapazitive Füllstandsensoren

Wie Ultraschallsensoren eignen sich auch kapazitive Sensoren sowohl zur punktuellen als auch zur kontinuierlichen Füllstandsmessung. Bei kapazitiven Sensoren werden mithilfe einer Sonde Schwankungen des Flüssigkeitspegels im Beh?ltnis überwacht. Hierzu erfolgt eine elektronische Auswertung und Umwandlung gemessener Kapazit?ts- und Widerstandswerte in analoge Ausgangssignale. Die Sonde sowie die Wand des Beh?ltnisses fungieren hierbei als die beiden Elektroden eines Kondensators, die Flüssigkeit als Dielektrikum. Da das Signal allein auf Füllstand?nderungen beruht, haben Materialablagerungen an der Sonde keinerlei Auswirkungen. Beh?ltnisse, die nicht aus einem elektrisch leitenden Material bestehen, erfordern den Einsatz von zwei Sonden oder einer au?en angebrachten Leiste aus leitendem Material.

Die Sonde kann starr oder flexibel ausgeführt sein und der leitende Draht weist h?ufig eine PTFE-Isolierung auf. Die Verwendung einer Edelstahlsonde bietet die für die Messung bei Flüssigkeiten mit fehlender elektrischer Leitf?higkeit, granulatf?rmiger Konsistenz oder geringer Permittivit?t (Permittivit?tszahl kleiner als 4) n?tige zus?tzliche Empfindlichkeit. Flexible Sonden kommen dann zum Zug, wenn nicht genügend Platz für starre Sonden vorhanden ist oder die jeweilige Anwendung extrem lange Sonden erfordert. Starre Sonden bieten den Vorteil h?herer Stabilit?t, insbesondere bei Systemen mit Verwirbelungen, denn Hin- und Herbewegungen einer flexiblen Sonde k?nnen zu Signalschwankungen führen.

Eine gute übersicht der OMEGA Füllstandmesser finden Sie hier.

W?hlen Sie die ideale Niveaumesstechnik für Ihre Anwendung aus

Nach oben
Berührungsloser Ultraschallniveausensor Berührungslose Ultraschallniveausensoren
Die Ultraschallniveausensoren der Serie LVU40 verleihen der kontinuierlichen berührungslosen Füllstandsmessung weit mehr Flexibilit?t. Vielf?ltige Spannungsversorgungs- und Programmieroptionen, RS-232- oder RS-485-Kommunikation, Kalibrierung per Knopfdruck und temperaturkompensierte Ausgangssignale stehen optional zur Verfügung. Sie bieten über den gesamten Messbereich von 0,3 bis 18,3 m hohe Genauigkeit, nicht zuletzt aufgrund der integrierten Filterung, die falsche Echos infolge peripherer Hindernisse praktisch eliminiert. In Verbindung mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) oder einem Regler der Serie CNi von OMEGA k?nnen sie zur punktuellen Füllstandsmessung eingesetzt werden.
Radar-Niveautransmitter Radar-Niveautransmitter
Bei Anwendungen, die eine berührungslose Niveaumessung von Flüssigkeiten erfordern, stellen die kostengünstigen radarbasierten Messaufnehmer der Serie LVRD500 die logische Erweiterung des Sortiments an Ultraschallsensoren dar. Sie eignen sich hervorragend für Anwendungen, in denen D?mpfe, St?ube oder Sch?ume an der Oberfl?che der Flüssigkeit eine Ultraschallmessung verhindern. Ihre Radarsensoren bedienen sich der Mikrowellenpulstechnologie zur Messung des Flüssigkeitspegels über die gesamte H?he – von der Antennenspitze bis hinab zum Tankboden. Diese moderne Art der Signalverarbeitung auf der Basis der ?Echomarkierung“ liefert eine verl?ssliche kontinuierliche Pulsform unabh?ngig von den jeweiligen Einsatzbedingungen. Es sind Modelle mit RS-232- und RS-485-Kommunikation erh?ltlich. Taschen-Infrarotthermometer sind extrem kompakt. Die meisten sind so klein, dass sie bequem in eine Hemdtasche passen.
Schaufelradbasierte Schalter zur Schüttgut-Füllstandüberwachung Schaufelradbasierte Schalter zur Schüttgut-Füllstandüberwachung
Die schaufelradbasierten Füllstandschalter der Serie LVD-800 eignen sich für eine breite Palette granulat-, kugel- und pulverf?rmiger Medien und basieren auf einer patentierten Magnettechnologie zur Gew?hrleistung einer ausfallsicheren überwachung von Sammelbeh?ltern, Fülltrichtern, Silos und sonstigen Beh?ltnissen. Ein integrierter Mikrocontroller mit Selbstdiagnosefunktion überwacht ohne Unterbrechung die Rotation von Welle und Tr?gerplatte des Elektromotors und reagiert ohne Verz?gerung auf die Pr?senz eines Mediums sowie mechanisches oder elektrisches Versagen. Die magnetbasierte Sensortechnik umgeht die für optische Systeme typische Verunreinigungsanf?lligkeit. Dank der aufschraubbaren Abdeckung erübrigen sich Schraubverbindungen. Zudem verfügt das Geh?use über zwei Kabeleinführungen sowie bei den meisten Modellen über eine Status-LED. Modelle für den Hochtemperatureinsatz eigenen sich für Temperaturen bis zu 399°C. A ist ein kleiner Infrarotsensor zu einem wirtschaftlichen Preis. Das besondere an diesen Sensoren ist, dass sie keine externe Spannungsversorgung ben?tigen und das Ausgangssignal eines Thermoelements nachbilden.
Kapazitive Füllstandmesssonde Kapazitive Füllstandmesssonden
Dank ihrer Unempfindlichkeit gegenüber hohen Temperaturen und Drücken sowie zahlreichen korrosiven Medien sind die Füllstandmesssonden der Serien LV3000 und LV4000 für die zuverl?ssige kontinuierliche Füllstandsmessung bei anspruchsvollen Anwendungen pr?destiniert. Sie eignen sich für Flüssigkeiten, Pasten und einige Schüttgutarten unabh?ngig von deren elektrischer Leitf?higkeit, weisen keinerlei bewegliche Teile auf und lassen sich mühelos installieren. Nach der Gleichrichtung und Filterung der Versorgungsspannung, Erzeugung eines Funksignals sowie Berechnung von Stromst?rke?nderungen liefert die Elektronik ein zum Füllstand proportionales 2-Draht-Ausgangssignal zwischen 4 und 20 mA. Komfortable Funktionen zur Nullwert- und Spannenanpassung erlauben die Berücksichtigung von Variablen wie etwa Medienart, Beh?ltnisabmessungen, Sondenl?nge und Montageposition. Soll die Edelstahlsonde nahe der Wand eines aus leitf?higem Material gefertigten Beh?ltnisses installiert werden, so empfiehlt sich zwecks Vermeidung von Kurzschlüssen ein Modell mit PTFE-Isolierung.

H?ufig gestellte Fragen

Nach oben

Auswahl geeigneter Füllstandsensoren

Stellen Sie sicher, dass folgende wesentliche Fragen gekl?rt sind, bevor die Auswahl eines Füllstandmessger?ts, eines Reglers oder irgendeiner anderen Füllstandmesseinrichtung erfolgt:
1. Handelt es sich bei dem Medium um eine Flüssigkeit oder um Schüttgut?
2. Welches sind die Temperatur- und Druckbereiche bei der konkreten Anwendung?
3. Soll der Füllstand punktuell oder kontinuierlich gemessen werden?
4. Welches ist der erforderliche Füllstandmessbereich?
5. Ist das Medium, dessen Füllstand gemessen werden soll, elektrisch leitf?hig?
6. Lagert bzw. sammelt sich das Medium an Oberfl?chen an?
7. Entwickeln sich an der Oberfl?che der Flüssigkeit Wirbel, Sch?ume oder D?mpfe?
8. Soll die Füllstandsmessung mit oder ohne Berührung zwischen Sensor und Medium erfolgen?
9. Welche Art von Signal soll ausgegeben werden: Analogsignal, Schaltsignal, Digitalwert für Anzeigen usw.?


汤姆叔叔-在线视频